Wenn ich heute hier mit dir sitze, ein Glas in der Hand, mich zurücklehne und den Wein langsam im Licht kreisen lasse, dann kommen sie wieder. Diese Bilder. Geschichten aus alten Tagen, von denen ich längst dachte, ich hätte sie irgendwo tief unten abgelegt.
Wir reden. Du lehnst Dich zurück, machst es Dir ein wenig bequemer und schaust mich mit diesem Blick an, den ich bis heute nicht ganz zu deuten weiß.
Ich schwenke mein Glas. Muss grinsen.
Schon seltsam… Je älter man wird, desto weniger erinnert man sich an Termine, Namen oder Telefonnummern — aber an die Nächte, die einen verändert haben, erinnert man sich verdammt genau.
Erinnerungen sind etwas Wunderbares. Vita, Zeichen unseres Weges. Nicht immer gerade. Eher das Gegenteil. Zu viele Umwege. Zu viele falsche Abzweigungen. Zu viele Entscheidungen, die sich erst Jahre später als richtig herausstellten.
Aber es waren doch die Schlenker nach rechts und links, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind und uns dahin gebracht haben, wo wir sind. In unserem Fall sitzen wir hier.
Mit einem guten Glas.
Einem langen Abend.
Und mit Geschichten, die das Leben schrieb und die man eigentlich niemandem erzählen sollte.
Du nimmst Dir noch ein Glas. Und ich beginne.
1. Kapitel
Es war wieder einmal einer von diesen Tagen. Einer von den 3-er-Tagen. Durchschnittlich eben.
Es gibt die 1-er-Tage — leider fast nie, oder wenigstens doch viel zu selten. Die 2-er-Tage sind auch noch ganz gut. Und die 4-er, 5-er und 6-er-Tage — bei denen weißt du wenigstens gleich, dass aus dem Tag nichts mehr wird. Die kannst du abschreiben. Ohne Reue.
Tja, und dann gibt’s da noch die 3-er-Tage. Die sind gefährlich.
An solchen Tagen weißt du nie, was kommt. Es kann klingeln — und deine Schwiegermutter steht vor der Tür. Oder, wenn du Glück hast, ist es bloß ein Polizist, der dir erzählt, dass dein Wagen gerade abgeschleppt wird, weil er vor einem Hydranten stand.
In ganz seltenen Fällen aber kann ein 3-er-Tag auch richtig gut ausgehen. Ich meine: richtig gut. Damals — als diese Geschichte beginnt — war so ein Fall. Meine Freundin hatte mich sitzen lassen. Ein guter 3-er-Tag, also.
Und nun saß ich da rum, ließ den Coolen raushängen und tat so, als ob ich mich blendend amüsierte. Die Mieze an der Bar war drittklassig – die Luft war schwül, schwer von kaltem Rauch, abgestandenem Bier und diesem süßlichen Parfum, das sich in solchen Läden irgendwo zwischen den Wänden, den Vorhängen und den letzten Hoffnungen festsetzt.
Der ganze Schuppen war reichlich runtergekommen. Genau wie seine Gäste.
Mein Whiskey schmeckte schal. So, als hätte ihn vor mir schon einmal jemand bestellt, stehen lassen und dann beschlossen, dass das Leben auch ohne ihn beschissen genug ist.
Und der Typ neben mir erzählte mir nun schon zum dritten Mal — zum dritten gottverdammten Mal — wie schlecht er doch mit seiner „Alten“ auskommt. Als Handelsvertreter kommt er viel rum, ist dauernd unterwegs und kann deshalb einfach nicht richtig mit ihr. Er kommt abends nach Hause, legt seinen Hut auf die Kommode und möchte einfach nur abschalten. Wer will das nicht.
Während er mir das zum wiederholten Mal reinwürgte, versuchte er mit seinen dicken, klobigen Fingern die Zitronenscheibe aus seinem Glas zu pulen — ein welkes, erschöpftes Stück Zitrone, das auch schon mal bessere Tage gesehen hatte.
Wir beide.
Zum zehnten Mal fragte ich mich, wie ich bloß in diesem Drecksladen gelandet war. Richtig — der Typ an der Ecke hatte gemeint, hier sei echt was los.
Jaja. Mit ihr sei es halt nicht leicht.
Wenn er dann entspannen will, erzählt sie ihm das Blaue vom Himmel, was die Nachbarn sich nicht wieder Tolles gekauft haben. Dafür könnte er seine Nachbarn wirklich auf den Mond schießen.
Und überhaupt: Er würde sie ja gar nicht verwöhnen.
Wie soll er auch? Mit zweieinhalbtausend im Monat?
Es war wieder einer von diesen Tagen. Du weißt schon, welche ich meine. Der schmierige Typ hatte endlich zu Ende gebrabbelt. Da saß er jetzt — ein fettiger Fleischklops — starrte in sein leeres, verschmiertes Glas und träumte sich als John Travolta, der eine knackige Blondine flachlegt.
Die Barmieze zwinkerte mir schon zum dritten Mal zu. Sie war vom Typ „verbrauchte Schlampe in den End-Dreißigern“. Blondgefärbte, strähnige Dauerwellen. Der Lippenstift war viel zu rot, das Make-up viel zu dick — und irgendwo zwischen beidem hatte sie vermutlich vor Jahren einmal aufgehört, sich selbst etwas vorzumachen.
Sie klimperte wieder mit ihren falschen Plastikwimpern.
Für ihr Alter war ihr Körper noch in einem ganz passablen Zustand. Zugegeben — ihre Titten und ihr Hintern waren schon ein bisschen schwabbelig, aber alles in allem noch ganz gut in Form.
Der Typ neben mir grunzte irgendwas. Ein anderer schlief mit dem Gesicht in einer Bierlache. Irgend etwas an der Barmieze erinnerte mich an Sarah. Nur was?
Es war nicht ihr Gesicht.
Nicht ihre Stimme.
Nicht ihre Beine.
Die waren zu dick.
Ihre Hüften zu fett.
Und überhaupt war ihr alles, was sie anhatte, eindeutig zu eng.
Bis auf ihre Schürze… Sarah hatte auch so eine. Die lag jetzt unten im Küchenschrank. Ganz hinten in der Ecke. Ich hatte damit vor ein paar Tagen Ketchup vom Boden gewischt.
Komisch eigentlich. Manche Frauen verlassen Dich — und sind trotzdem noch wochenlang überall.
Im Küchenschrank.
Auf dem Kopfkissen.
In Deinem Bad.
In Deinen Gedanken.
Und manchmal eben auch in irgendeiner versifften Bar, morgens um halb drei, verkleidet als abgehalfterte Barmieze mit roten Lippen und falschen Wimpern.
Die Barmieze kam rüber — gewaltig baute sie sich vor mir auf. Es war heiß in dem Schuppen, ihr Gesicht feuchtglänzend. Vor zehn Jahren musste sie mal eine schöne Frau gewesen sein.
„Noch ’n Whiskey, Süßer?“
(Mein Gott, wo war ich hier gelandet?)
Ihre Stimme war rau, ihr Tonfall ordinär. Man sollte sie erst einmal gründlich abduschen und desinfizieren, bevor man sich von ihr irgendetwas in die Hand drücken ließ.
Ich nickte langsam. Sie blinzelte, lächelte breit und drehte sich um. Ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern — ich weiß auch nicht warum, es passierte einfach so. Sie trippelte los und schwang dabei die Hüften auf eine Art, die mich unweigerlich an eine Elefantenkuh erinnerte. Oder an eine gottverdammte Preisboxmutter.
Jemand stand über dem Typ, der mit dem Gesicht in der Bierlache schlief, und goss ihm langsam und genüsslich Fusel ins Ohr. Einige lachten. In der Ecke saß ein abgesifftes Frauenzimmer — mit glasigem Blick hing einer auf ihrem Schoß, seine Hand schob sich unter ihren Rock, während er sie genüsslich ableckte.
„Hier — dein Whiskey.“
Ich fuhr herum. Die Barmieze schob mir das Glas hin, schnappte sich einen Stuhl und setzte sich zu mir. Ihr süßliches Parfum stieg mir in die Nase — die zog sich kraus zusammen. Ich fragte mich, was wohl als nächstes kommen würde.
„Hör zu, Kleiner. Ich hab‘ jetzt nicht viel Zeit. Aber um vier mach‘ ich hier Schluss.“
Sie stand auf. „Wir sehen uns dann nachher.“
Ich nickte. Und wusste selbst nicht warum.
Das ist auch so eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird — von mir, an mich selbst: Warum hast du das jetzt schon wieder getan, du Idiot?
Der Whiskey schmeckte immer noch nicht. Die Luft war auch nicht besser geworden. Der Typ in der Bierlache war aufgewacht und lallte mit seinem zahnlosen Mund irgendwelches unverständliches Zeug vor sich hin. Dafür schnarchte jetzt die Vettel neben mir — bei jedem Ausatmen zitterte der ganze Körper nach. So einen Fleischberg hatte ich noch nie gesehen. Ich saß da und wartete auf irgendetwas. Auf irgendetwas Außergewöhnliches. Aber nichts tat sich.
Und wie ich so dasaß und versuchte, meinen Kopf am Nachdenken zu hindern, wurde mir langsam klar, dass es mir wirklich beschissen ging. Es ging abwärts mit mir. Nicht, dass mir Sarah fehlte — nein. Nur so ganz allein, das war eben doch nicht so schön, wie ich immer behauptet hatte.
Die Tage zuvor war ich mit einem Freund unterwegs gewesen. Ich hatte ihm erklärt, wie befreit ich mich fühle, seit Sarah weg ist. Niemand geht mir mehr auf die Nerven. Keiner schickt mich mehr zum Aufräumen. Und und und. Endlich war ich wieder frei. Endlich konnte ich wieder so richtig die Freuden des Lebens genießen.
Zumindest hatte ich das behauptet. In Wahrheit fehlte mir Sarah doch. Nicht einmal unbedingt der Sex. Obwohl ich nicht leugnen möchte, dass der durchaus seine Bedeutung hatte.
Nein. Es waren diese anderen Dinge. Die Art, wie sie mich morgens anpflaumte. Wie sie in der Küche rumkommandierte. Wie sie so tat, als würde ihr der Laden gehören. Daran gewöhnte man sich. Und schlimmer noch: Man vermisste es irgendwann. Selbst das Beschissene. Aber was sollte es. Ich ließ mich nicht unterkriegen. Auch ich konnte mein Leben genießen. Auch wenn’s noch schwer fiel. Ich bin schließlich Mann.
Zumindest redete ich mir das ein.
Ich war mir nicht sicher, ob ich mich wieder binden wollte. Einerseits schon — andererseits würde sie mir bestimmt bald wieder auf die Nerven gehen. Und einfach so eine Beziehung anfangen, nur des Anfangens wegen — das wäre ihr gegenüber nicht fair.
Mein Gott. Ich redete schon wie Sarah. Aber sie hatte recht gehabt. Ob sie das eigentlich wusste?
Also saß ich da und führte mit mir selbst ein typisches Männergespräch. Wozu brauche ich überhaupt jemanden? Ich hab‘ doch meine Freunde. Die sahen mich zwar seit Sarah ein bisschen schief an — aber das würde schon wieder werden.
Pfiffe.
Erschrocken fuhr ich aus meinem Selbstgespräch hoch. Ein Raunen ging durch die Gäste dieses Nobel-Etablissements. Was war los?
Das Licht verlosch — und für einen kurzen, gnädigen Moment dachte ich an Entspannung. Dann gingen ein weißer und ein roter Spot an. Sie fixierten ein junges Mädchen — gehüllt in einen exotischen Hauch von Nichts. Schon beim ersten Blick auf ihr Gesicht war mir klar: Sie passte — genau wie ich — nicht in diesen Laden. Sie gehörte nicht dazu.
Mit geübter Grazie bestieg sie das klapperige, wackelige Podest, das ihr als Bühne dienen sollte. Aus einer alten, kleinen Lautsprecherbox dröhnte schmutzige Barmusik. Irgend etwas mit zu viel Bass, zu wenig Gefühl und genau der richtigen Portion Hoffnungslosigkeit.
Die Schöne der Nacht begann mit ihrem Dienst — sie diente der Unterhaltung, dem Amüsement dieses zweifelhaften Publikums.
Sie war jung. Viel zu jung. Ein feingeschnittenes Gesicht und, wie ich mehr und mehr bemerkte, einen noch makellosen Körper. Ihre Brüste nicht üppig — aber fest, fast ein wenig spitz. Und wie sie sich bewegte, wie sie sich langsam schmiegte und wieder aufrichtete, konnte man unter ihrer feucht glänzenden Haut sehen, wie sich ihre Rippen hoben und senkten.
Viel hat sie jetzt wirklich nicht mehr an, dachte ich. Und dann merkte ich, dass es in diesem Laden wohl üblich war, dass sich die Mädchen wirklich komplett ausziehen — bis auf ihre Pumps.
Nackt war sie trotzdem nicht. Ihr Gesicht war zu einer Maske erstarrt — starr, ausdruckslos, tot. Keine Wimper zuckte. Auch nicht, als ihr der schmuddelige Kerl mit seinen Wurstfingern langsam und genüsslich zwischen die Beine fasste. Als wäre sie kein Mensch, sondern Teil des Inventars.
Angewidert drehte ich den Kopf zur Seite — und sah noch, wie der Zahnlose freudig grölte, als der Typ ihr den Mittelfinger zwischen die Schenkel schob.
Der Whiskey schmeckte immer noch beschissen. Aber plötzlich war das mein kleinstes Problem. Zur Abwechslung tauchte die Barmieze wieder neben mir auf. „Scharfes Mädchen“, meinte sie — und fragte mich dann sogleich und ohne jede Vorwarnung, ob ich sie bumsen wolle. Wobei sie sich selbst meinte. Nicht das Mädchen auf der Bühne.
Erstaunt blickte ich zu ihr hoch.
„Ich mach’s Dir wirklich gut“, gurrte sie. „Du kannst die Jungs fragen.“
Ich murmelte irgendwas von wegen keine Lust, weil wegen überhaupt und so. Sie nickte und meinte, ich solle es mir überlegen. Ich versicherte ihr, dass ich das bestimmt täte — und suchte mit dem Blick das Mädchen. Doch ihr Auftritt war vorbei. Die Bühne war leer.
„Hauptsache, die Jungs haben ihren Spaß“, hörte ich die Mieze noch sagen, bevor sie sich davontrollte. Dieser Satz blieb hängen. Wie Rauch. Wie billiges Parfum. Wie eine Wahrheit, die man lieber nicht ausspricht.
*Ausflug in die Anonymität*, dachte ich. Und einen Moment später wurde mir klar, wie recht ich damit hatte. Niemand hier kannte mich. Alles — der Laden, die Gäste, die ganze verkommene Nacht — wirkte unwirklich. Vielleicht war ich ja gar nicht da.
Doch. Ich war da.
Und zum ersten Mal an diesem Abend wusste ich auch warum. Nicht wegen des Whiskeys. Nicht wegen der Barmieze. Nicht wegen der Nacht.
Wegen ihr.
Und das Mädchen würde ich mitnehmen. Sie gehörte nicht hierher. So wenig wie ich.
Was macht sie hier eigentlich? — Ich gab mir die Antwort selbst: Geld verdienen.
Aber warum so? Ein Mädchen wie sie kommt doch überall unter. Und während ich noch nachdachte, war ich schon aufgestanden, hatte mich mit leichter Schlagseite an einen zerschlissenen Barhocker gelehnt und informierte „meine“ Barmieze, dass ich jetzt gehe und versuchte dabei, ihr möglichst fest in die Augen zu sehen.
„Nen Braunen.“
Sie sagte das mit einer Selbstverständlichkeit, als müsste jeder Mensch auf dieser Welt wissen, was in einem solchen Laden zu einem solchen Zeitpunkt ein Brauner ist.
Einen kurzen Moment lang muss ich ziemlich verständnislos dreingeschaut haben, denn sie grinste.
Aber mal ehrlich: Wer weiß schon, was gemeint ist, wenn in dieser Situation, in einem solchen Laden, eine Barfrau plötzlich „Einen Braunen“ verlangt?
„Wie bitte?“
Sie verdrehte leicht die Augen.
„Einen Braunen. Deine Whiskey. Das macht einen Braunen.“
„Ach so.“ Ich fischte einen Schein aus der Hosentasche und ließ ihn auf den Tresen fallen. Mit einer einzigen wischenden Handbewegung ließ sie ihn in ihrer Schürzentasche verschwinden.
„Tschüss, mein Süßer…“ Sie zwinkerte. „Lass Dich mal wieder blicken.“
„Ciao“, sagte ich. Und wandte mich gen Ausgang.
Im Aufgang zur Treppe — zurück in die Normalität — entdeckte ich links eine Tür, die mir schon beim Reinkommen aufgefallen war: Privat.
Ich öffnete sie und fand mich in einem dem Verfall begriffenen Flur wieder. An vielen Stellen war der Putz von den Wänden gebröckelt — seine Überreste lagen auf dem Boden. Eine nackte Glühbirne hing von der Decke und warf ihr hartes, gnadenloses Licht über den ganzen Schlamassel.
Ich machte mir klar, dass sich in diesem Schuppen niemand um irgendetwas kümmerte. Warum auch? Hauptsache, die Jungs haben ihren Spaß. Die Worte der Barmieze.
Richtig, dachte ich. Es waren hier eigentlich keine Frauen. Zumindest keine, die ich als Frau bezeichnen würde.
Ich las das Schild rechts an der Tür und wusste sofort wieder, weshalb ich hergekommen war: Garderobe.
Ich klopfte an und wollte eintreten — doch weit gefehlt: die Tür war abgeschlossen.
Ungewöhnlich, dachte ich — dass in diesem Laden jemand eine Tür abschließt. Oder war es eher merkwürdig? Ich diskutierte kurz mit mir selbst — ungewöhnlich, merkwürdig, erstaunlich, bemerkenswert — und landete bei nichts.
Egal.
Die Tür öffnete sich.
„Was machst du hier?“ Das Mädchen trug jetzt eine Art Kimono. „Was willst du?“
„Mit dir reden.“
Sie musterte mich — langsam, von oben bis unten, mit dem Blick einer Person, die gelernt hatte, Menschen sehr schnell richtig einzuschätzen. „Reden.“ Das Wort hing in der Luft wie eine Frage, die sie sich schon selbst beantwortet hatte.
„Reden?“
Mich beschlich der Verdacht, dass sie mir kein Wort glaubte. Und wahrscheinlich hatte sie allen Grund dazu.
„Ich bin wirklich nur gekommen, um mit dir zu reden.“
„Ist schon gut. Komm rein.“ Sie stieß die Tür ganz auf.
Ein kleiner Raum. Ein durchgelegenes Bett, ein Schrank, ein Spiegeltisch. Nicht mehr und nicht weniger.
Sie schloss die Tür hinter mir ab.
„Möchtest du vorher oder hinterher reden?“
